Nicht nur Immobilien
Alles mit einem Preis darauf.
Der Renderer weiß nicht, was er zeichnet. Er kennt Rollen — Foto, Badge, Überschrift, Preis, Fakten, Handlungsaufruf. Ob dahinter eine Wohnfläche steht oder eine Schnittbreite, ändert die Feldnamen und sonst nichts.
Das Wichtigste in Sätzen
- Produktdaten aus Shop-Export, CSV oder API werden zu 6 fertigen Formaten, für 1 ct je Produkt.
- Der Preis wird als echter Text gesetzt, nicht von einem Bildmodell gemalt — 1.234.567 € stimmt Stelle für Stelle.
- Ein leeres Feld verschwindet: kein leerer Knopf, keine leere Pille, kein Satz mit einem Loch.
- Dieselbe Vorlage trägt Schuhe, Fahrräder und Maschinen; nur die vier Faktenfelder heißen anders.
- Ohne Foto entsteht eine Fläche in Ihrer Markenfarbe, kein graues Rechteck und kein fremdes Beispielbild.
Dieselbe Vorlage, drei Warengruppen
Alle drei entstanden aus einem Datensatz je Produkt, durch dasselbe Formular und denselben Renderer. Was sich unterscheidet, sind vier Faktenfelder und die Markenwelt.
Wie die Daten hereinkommen
- CSV oder Shop-Export — eine Datei, eine Zeile je Produkt. Die Spaltennamen werden den Rollen zugeordnet; vierhundert Zeilen sind ein Aufruf.
- API — Template plus Modifications, synchron. Der Weg für ein Shopsystem, das ohnehin bei jeder Preisänderung etwas auslöst.
- Produkttext — wenn die Daten nicht strukturiert vorliegen, liest ein Modell sie aus dem Beschreibungstext heraus, für 5 ct.
Warum der Preis nicht gemalt wird
Bildmodelle erzeugen Text als Pixel. Eine falsch gemalte Ziffer sieht genauso überzeugend aus wie eine richtige — aus 179,00 € wird 178,00 €, und niemand prüft Anzeige siebzehn von vierzig gegen den Datensatz. Deshalb ist die Trennung fest eingebaut: Ein Modell darf Badge, Überschrift und Handlungsaufruf schreiben, Preis und Angaben werden gesetzt. Ausführlich im Beitrag KI schreibt gute Anzeigen und schlechte Zahlen.
Häufige Fragen
Kann ich damit Produktgrafiken für meinen Shop erstellen?
Ja. Der Renderer weiß nicht, was er zeichnet — er kennt Rollen: Foto, Badge, Überschrift, Preis, Fakten, Handlungsaufruf. Ob dahinter Zimmerzahl und Wohnfläche stehen oder Größen und Obermaterial, ändert nichts an der Grafik, nur an den Feldnamen.
Woher kommen die Produktdaten?
Aus Ihrem Shop-Export, einer CSV oder direkt über die API. Weil sie bereits strukturiert vorliegen, entfällt das Auslesen und ein Produkt kostet 1 ct statt 5 ct. Eine Datei mit vierhundert Zeilen ist ein Aufruf, kein Skript mit vierhundert Aufrufen.
Wird der Preis korrekt dargestellt?
Der Preis wird gesetzt, nicht gemalt. Bildmodelle erzeugen Text als Pixel, und eine falsch gemalte Ziffer sieht genauso überzeugend aus wie eine richtige. Bei uns ist die Zeichenkette im Bild dieselbe wie im Datensatz — 1.234.567 € stimmt Stelle für Stelle, mit Tausendertrennern und geschütztem Leerzeichen.
Was, wenn ein Feld leer ist?
Dann verschwindet es. Ein Produkt ohne Handlungsaufruf bekommt keinen leeren Knopf, ein Produkt ohne Badge keine leere Pille. Und ein Textmuster wie „Nur noch {rooms} Stück" entfällt vollständig, sobald ein Platzhalter leer ist — eine fehlende Zeile fällt niemandem auf, ein Satz mit einem Loch jedem.
Brauche ich ein Produktfoto?
Ein normales Foto reicht. Ohne Foto entsteht eine Fläche in Ihrer Markenfarbe statt eines grauen Rechtecks oder eines fremden Beispielbildes. Wer möchte, kann das Foto auch von einem Bildmodell erzeugen lassen — dann gilt: das Bild wird generiert, die Zahlen werden gesetzt.
Welche Formate bekomme ich?
6: Instagram-Post 1080 × 1080, Story 1080 × 1920, Link-Vorschau 1200 × 630, Instagram-Hochformat 1080 × 1350, Pinterest 1000 × 1500 und ein A4-Aushang 1240 × 1754. Alle aus demselben Datensatz, alle im Preis enthalten, beliebig oft neu.
Eignet sich das auch für Fahrzeuge oder Maschinen?
Ja — alles mit einem Foto, einem Preis und ein paar Angaben. Ein E-Bike hat Rahmenhöhe, Akku, Reichweite und Gewicht; ein Rasenmäher Schnittbreite, Akku, Flächenleistung und Gewicht. Dieselben vier Faktenfelder, dieselbe Vorlage.