Anbindung
Angeschlossen, nicht abgetippt.
Ihre Objekte liegen in onOffice, Propstack oder FLOWFACT, Ihre Produkte in Shopify, Shopware oder WooCommerce. ListingShot soll sie von dort bekommen, nicht aus einem Formular. Hier steht, welche Wege heute laufen, welche wir mit dem ersten Kunden bauen, und was jeder kostet — nämlich nichts extra.
Das Wichtigste in Sätzen
- Heute laufen sieben Wege: die Export-Adresse Ihrer Software als Bestand, eine im Web veröffentlichte Google-Tabelle, die API, jeder Automatisierungsdienst mit HTTP-Baustein, das Formular ohne Anmeldung, die Shop-Exporte und der MCP Server für Agenten.
- Drei Wege sind geplant und entstehen mit dem ersten Kunden, der sie braucht: die App im onOffice-Marketplace, der Abruf über die CRM-API, der OpenImmo-Empfang als Portalziel.
- Die Anbindung kostet nichts extra: ein Bestand 50,00 € im Monat bis 500 Datensätze, ein Datensatz aus strukturierten Daten 4 ct, jede Grafik kostenlos.
- Jede Zeile wird an ihrer Objektnummer erkannt; nur Geändertes wird neu gesetzt; was jede Prüfung tat, steht im Änderungsdokument.
- Wir posten nicht und planen nicht. Wir liefern die Grafik, die Ihr Werkzeug veröffentlicht.
Was heute läuft
Export-Adresse als Bestand heute
Ihre Maklersoftware oder Ihr Shop exportiert die Objektliste als CSV. Liegt die Datei unter einer Adresse, prüft ListingShot sie im gewählten Abstand zwischen alle 15 Minuten und täglich, erkennt jede Zeile an ihrer Objektnummer und setzt nur die Grafiken neu, deren Zeile sich geändert hat. Meldet Ihr Server „unverändert“, kostet die Prüfung nichts.
Was Sie tun: Einmal die Adresse hinterlegen. Wir lesen die Datei zur Probe und zeigen die erste Zeile, bevor etwas Regelmäßiges entsteht. Wie der Bestand arbeitet →
Google Sheet als Bestand heute
Eine Tabelle in Google Sheets lässt sich „im Web veröffentlichen“, als CSV unter einer festen Adresse. Diese Adresse ist ein Bestand wie jede andere: eine Zeile je Objekt oder Produkt, eine Spalte mit der Nummer, eine mit dem Foto-Link. Google schickt keinen Validator mit, jede Prüfung lädt die Datei; bei fünfzehn Minuten Abstand und ein paar Kilobyte spielt das keine Rolle.
Was Sie tun: In Google Sheets: Datei, Freigeben, Im Web veröffentlichen, Format CSV. Die Adresse bei uns hinterlegen.
API heute
POST /v1/ingest nimmt ein Objekt als JSON entgegen, mit den Feldnamen Ihrer Software; /v1/images setzt eine Grafik aus Vorlage und Modifications; /v1/imports arbeitet eine Liste ab; /v1/feeds schließt einen Bestand an. Synchron, mit Bearer-Schlüssel, für Softwarehäuser und Portale, die bei jeder Änderung ohnehin etwas auslösen.
Was Sie tun: Einen API-Schlüssel und einen Nachmittag. Das Muster Template plus Modifications kennt jeder Entwickler, der schon einmal eine Bild-API angebunden hat. Zur API →
Zapier, Make, n8n — über den HTTP-Baustein heute
onOffice und viele Shopsysteme haben eine Zapier-Anbindung; Make und n8n erreichen fast alles. Ein Ablauf „Objekt neu oder geändert“ schickt die Felder per HTTP an /v1/ingest und bekommt die Grafiken zurück. Keine eigene App nötig — der HTTP-Baustein, den jeder dieser Dienste hat, genügt.
Was Sie tun: Einen Ablauf mit zwei Schritten: Auslöser in Ihrer Software, HTTP-Aufruf an uns. Ein eigener n8n-Node und eine Make-App sind gebaut und werden veröffentlicht; der HTTP-Weg wartet nicht darauf. Zapier, Make, n8n →
MCP Server für Claude und andere Agenten heute
Neun Werkzeuge über das Model Context Protocol: Formate auflisten, einen Datensatz setzen, eine Anordnung in einem Satz beschreiben und behalten, einen Import planen und starten, einen Bestand anschließen, seine Änderungen lesen. Jedes ist ein Aufruf an die API mit Ihrem Schlüssel und nennt seinen Preis, bevor der Agent es benutzt.
Was Sie tun: Den Server in Claude Code oder Claude Desktop eintragen; gebaut und getestet, die Veröffentlichung auf npm folgt, bis dahin auf Anfrage. Zum MCP Server →
Formular ohne Anmeldung heute
Ein Link je Konto, den Kollegen, Assistenzen oder ein Fotograf öffnen: eine Seite mit den Feldern Ihres Formulars, ein Foto auswählen, abschicken, die Grafiken stehen darunter zum Herunterladen. Kein Konto, kein Schlüssel, kein Programm. Jede Sendung kostet Ihr Konto einen strukturierten Datensatz; ein Tageslimit je Link und das Schließen des Links sind der Hahn am Schlauch.
Was Sie tun: Den Link einmal über die API anlegen und weitergeben; schließen, wenn er nicht mehr gebraucht wird. Zur API →
Shop-Exporte und Produktfeed heute
Die Produktdatei aus Shopify, Shopware oder WooCommerce und der Google-Produktfeed werden an ihren Spalten erkannt. Ein Produkt mit mehreren Varianten- und Bildzeilen ist ein Datensatz; der Vergleichspreis steht Mustern für ein Sale-Badge bereit.
Was Sie tun: Die Datei hochladen oder die Adresse des Feeds als Bestand hinterlegen. Für Shops →
Ein Aufruf, wie ihn ein Automatisierungsdienst schickt
Dasselbe, was Zapier, Make oder n8n aus dem HTTP-Baustein senden, wenn in Ihrer Software ein Objekt angelegt oder geändert wird. Die Feldnamen sind die Ihrer Software; wir ordnen sie zu.
# Objekt aus dem CRM, strukturiert — der 4 ct-Weg POST https://api.listing-shot.com/v1/ingest Authorization: Bearer ls_live_… Content-Type: application/json { "data": { "objektnr": "H-1077", "objekttitel": "Altbauwohnung mit Fischgrätparkett", "kaufpreis": 685000, "ort": "Berlin-Prenzlauer Berg", "wohnflaeche": 112, "anzahlzimmer": 3, "titelbild": "https://…/altbauwohnung.jpg" } }
Was wir mit dem ersten Kunden bauen
Diese drei Wege sind geplant, nicht gebaut. Sie stehen hier, damit Sie wissen, was kommt — und weil das Büro, das einen davon zuerst braucht, ihn mit uns baut. Bis dahin gilt für dieselben Daten der Bestand über die Export-Adresse.
onOffice-Marketplace-App geplant
ListingShot als Menüpunkt in der Objektansicht von onOffice: Objekt und Fotos kommen direkt aus Ihrem Konto, ohne Export, die Abrechnung läuft über onOffice. Der erste Schritt ist der Antrag bei onOffice; die Aufnahme dauert Monate.
Was Sie tun: Sagen Sie uns, dass Sie onOffice nutzen. Das Büro, das die App zuerst braucht, baut sie mit uns.
Abruf über die CRM-API — onOffice, Propstack geplant
Sie legen in Ihrer Software einen API-Zugang für ListingShot an. Wir holen Objekte und Fotos im Abstand des Bestands und behandeln sie wie eine Export-Adresse: Objektnummer als Schlüssel, nur Geändertes wird neu gesetzt, das Änderungsdokument sagt, was jede Prüfung tat.
Was Sie tun: Einen API-Zugang in Ihrer Software anlegen und uns nennen; widerrufbar jederzeit dort.
OpenImmo-Empfang als Portalziel geplant
Ihre Software schickt Objekte ohnehin als OpenImmo-XML samt Fotos an Portale. ListingShot wird eines dieser Ziele: Bei jeder Änderung kommt das Objekt zu uns, ohne dass jemand abfragt. Heute erkennen wir die OpenImmo-Feldnamen in CSV und JSON; die XML-Datei und den Empfang bauen wir mit dem ersten Kunden, der sie braucht.
Was Sie tun: ListingShot als Portal in Ihrer Software eintragen, wie ImmoScout24 oder Immowelt.
Was wir nicht tun
- Posten und planen. ListingShot liefert die Grafik; veröffentlicht wird sie mit dem Werkzeug, das Sie dafür haben. Wer Kalender, Captions und Reels will, braucht ein anderes Produkt daneben.
- Portale abgreifen. ImmoScout24, Immowelt und mobile.de sperren automatisierte Zugriffe. Die Daten kommen aus Ihrer Software, nicht aus dem Portal.
- Nach Passwörtern fragen. Niemals. Ein API-Zugang, den Sie anlegen und widerrufen, ist das Einzige, was wir je brauchen.
Häufige Fragen
Funktioniert ListingShot mit onOffice?
Heute auf drei Wegen: über die Export-Adresse Ihrer Objektliste als angeschlossener Bestand, über die API und über Zapier, Make oder n8n, die onOffice selbst anbindet. Die Feldnamen von onOffice werden automatisch erkannt, und ein Objekt aus strukturierten Daten kostet 4 ct. Eine App im onOffice-Marketplace, die als Menüpunkt in der Objektansicht erscheint, und der Abruf über die onOffice-API sind geplant und entstehen mit dem ersten Büro, das sie braucht.
Muss ich etwas installieren oder exportieren?
Für den Bestand nur einmal: Ihre Software legt die Objektliste als CSV an einer Adresse ab, die Sie bei uns hinterlegen — ein eigener Server, ein Cloud-Speicher mit Freigabelink oder eine Feed-App. Danach passiert nichts mehr von Hand. Über die API oder einen Automatisierungsdienst entfällt auch das: Ihr System schickt das Objekt, sobald es angelegt oder geändert wird.
Was kostet die Anbindung?
Nichts extra. Ein angeschlossener Bestand kostet 50,00 € im Monat bis 500 Datensätze, jede weitere angefangene 1.000 Datensätze 20,00 €, Aktualisierungen enthalten — gleich, über welchen Weg er hereinkommt. Ein einzelner Datensatz aus strukturierten Daten, über Import oder API, kostet 4 ct; jede Grafik daraus ist kostenlos, in allen Formaten.
Kann ich eine Google-Tabelle als Bestand anschließen?
Ja. Veröffentlichen Sie das Blatt im Web als CSV — in Google Sheets unter Datei, Freigeben, Im Web veröffentlichen — und hinterlegen Sie die Adresse als Bestand. Jede Zeile ist ein Objekt oder Produkt, die Nummer ist der Schlüssel, der Foto-Link steht in einer Spalte. Ändern Sie eine Zelle, setzt die nächste Prüfung genau diese Grafiken neu. Google meldet kein „unverändert“, deshalb lädt jede Prüfung die Datei; bei ein paar Kilobyte ist das ohne Belang.
Bekommen meine Grafiken eine feste Adresse?
Ja. Jede Zeile eines Bestands hat je Format eine Adresse, die sich nie ändert: /b/, dann Bestand, Objektnummer und Format. Dahinter liegt immer die neueste Grafik; nach einer Preisänderung wechseln die Bytes, nicht die Adresse. Ein Katalog, ein CMS oder ein Newsletter bekommt die Adresse einmal. Wer mit If-None-Match fragt, erfährt „unverändert“, ohne das Bild zu laden.
Können Kollegen ohne Konto Grafiken erzeugen?
Ja, über ein Formular ohne Anmeldung. Sie legen einen Link an, mit Ihrem Formular, Ihren Formaten und festen Werten wie dem Namen des Büros. Wer den Link öffnet, sieht die Felder, wählt ein Foto und bekommt die Grafiken auf derselben Seite. Bezahlt wird aus Ihrem Guthaben, ein strukturierter Datensatz je Sendung; ein Tageslimit je Link begrenzt den Verbrauch, und ein geschlossener Link bleibt geschlossen.
Kann ich Änderungen prüfen, bevor sie live gehen?
Ja. Ein Bestand mit Freigabe rendert geänderte Zeilen wie sonst, hält die neuen Grafiken aber zurück: Unter /pending sehen Sie sie neben den aktuellen, und erst Ihre Freigabe bewegt die ausgelieferte Grafik und die feste Adresse. Das Änderungsdokument hält fest, was gewartet hat und wann es freigegeben wurde. Einzelne Zeilen lassen sich außerdem überschreiben — ein Badge „Reserviert“, ein korrigierter Titel —, und das gilt bei jedem Rendern, bis Sie es löschen.
Kann ich das heute schon mit Zapier oder Make nutzen?
Ja. Jeder dieser Dienste hat einen HTTP-Baustein — „Webhooks by Zapier“, „HTTP“ in Make, „HTTP Request“ in n8n. Ein Ablauf „Objekt neu oder geändert“ schickt die Felder an /v1/ingest und bekommt die Grafiken zurück. Eine eigene ListingShot-App in diesen Diensten gibt es noch nicht; der HTTP-Baustein braucht sie nicht.
Wie gehen Sie mit meinen Zugangsdaten um?
Wir fragen nie nach dem Passwort Ihrer Software. Für die geplanten Abrufe über eine CRM-API legen Sie in Ihrer Software einen eigenen API-Zugang an, den Sie dort jederzeit widerrufen können. Fotos holen wir zum Setzen der Grafik und speichern nur die fertige Grafik; vom Foto bleibt allein ein Prüfwert, damit derselbe Bildschwerpunkt nicht zweimal bestimmt wird.